Samstag, 10. März 2012
Sonntag, 4. März 2012
Wassersteinbruch
Zur Lage am Wassersteinbruch
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| NABU/Tino Westphal - Wassersteinbruch nach den der Aktion am Nachmittag des 4.3.2012 |
Der Wassersteinbruch ist gerade zur Hälfte von Schlamm, Blättern und Holzstämmen befreit, als am späten Nachmittag die Entscheidung getroffen wird, in diesem Frühjahr nicht mehr weiterzuarbeiten.
Der Steinbruch ist deutlich tiefer und führt damit deulich mehr Wasser, als erwartet. Das mittlerweile aufgetaute Eis im Abraum hat diesen in dünnflüssigen Schlamm verwandelt, der nicht mehr effektiv geschoben werden kann. Die Bodenverhältnisse an der Rampe sind entsprechend schlecht für den Transport. Das Restvolumen an teilweise noch mehrere Meter hoch reichenden Schichten von Holz, Laub und Schlamm ist so gross und muss über eine so weite Strecke transportiert werden, das wir mit anderer Technik arbeiten müssen.
Die Amphibienwanderung wird in Kürze auch am Steinbruch einsetzen.
Wir werden das Projekt im Herbst weiterführen.
um
22:00
Samstag, 3. März 2012
Der Wassersteinbruch unter NAJU-Flagge
um
22:37
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Schafe und Bagger im Pflegeeinsatz auf der Düne bei Bickenbach
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| Fotos: Michael Theurich |
Unter Federführung des BUND Seeheim wurden bei diesem Baggereinsatz Unterholz aus dem Kiefernwald entfernt, damit seltene Pflanzen wie die Pyramiden-Orchidee wieder eine Chance auf Licht hat.
um
19:38
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Donnerstag, 1. März 2012
Kröten und Frösche entdecken den Frühling
NABU Hessen bittet Autofahrer um Rücksichtnahme
Wetzlar.
Das warmfeuchte Wetter der kommenden Tage lockt Kröten, Frösche und
Molche aus ihren Winterquartieren. In der nächsten Zeit ist überall in
Hessen mit den ersten Amphibien-Wanderungen zu rechnen. „Wir bitten
Autofahrer, in der Dämmerung vorsichtig zu fahren und Rücksicht auf
liebestrunke Lurche zu nehmen“, ruft Gerhard Eppler, Landesvorsitzender
des NABU Hessen, zum Schutz der Amphibien auf. Überall, wo Kröten,
Frösche und Molche unterwegs seien, gelte Tempo 30 als richtige Antwort,
um die Tiere nicht unnötig zu gefährden.
Ein
besonderes Augenmerk hat der NABU in diesem Jahr auf den Lurch des
Jahres, die Erdkröte gerichtet. Die Erdkröte ist zwar eine der
häufigsten heimischen Amphibienarten, aber dennoch durch den stetig
zunehmenden Straßenverkehr bedroht. Ab einer Nachttemperatur von fünf
Grad Celsius verlassen die wechselwarmen Erdkröten in der
Abenddämmerung ihre Winterquartiere und wandern zu ihren
Laichgewässern. Sie sind besonders bei feuchtem Wetter unterwegs. Auf
den bis zu zwei Kilometer langen Wanderungen müssen viele Kröten Straßen
überqueren. „Manchmal bleiben die Kröten längere Zeit auf der warmen
Fahrbahn sitzen und werden ein leichtes Opfer anrollender Autos“,
erklärt der Biologe Eppler. Eine oft unterschätzte Gefahr sei der
Strömungsdruck der Fahrzeuge. Bei Geschwindigkeiten über 30
Stundenkilometern würden auch Amphibien getötet, die am Straßenrand
sitzen. Der Strömungsdruck der PKW bringe ihre inneren Organe zum
Platzen.
Um
eine bessere Übersicht über die Krötenwanderung in Hessen zu erhalten,
ruft der NABU Hessen dazu auf, Krötenfunde zu melden. „Wir wollen in
diesem Jahr nicht nur lebendige Kröten zählen, sondern auch diejenigen,
die im Straßenverkehr zu Tode kommen“, so Eppler. Alle Naturfreunde, die
bei der Krötenzählaktion mitmachen möchten, können ihre Funde online
auf der Webseite www.erdkröte-hessen.de eingeben.
Von
der Landespolitik und den Kommunen fordert der NABU mehr Engagement für
den Amphibienschutz. An Straßen, die Hauptwanderwege von Kröten,
Molchen und Fröschen durchschneiden, müsse es flächendeckend
Krötentunnel oder feste Krötenzäune geben. Auch der fortschreitenden
Zerstörung der Lebensräume müsse Einhalt geboten werden. „Die
Landesregierung ist in der Pflicht, Auen, Feuchtwiesen und Gewässern
wirkungsvoller zu schützen“, so Eppler.
Auch
für ehrenamtliche Naturschützer beginnt nun in ganz Hessen die
Wandersaison. Viele NABU-Gruppen betreuen Krötenzäune, um Amphibien an
besonderen Gefährdungs-stellen vor dem Straßentod zu retten. „Bei
entsprechender Witterung heißt es nun, abends die Krötenzäune abzugehen,
die sich in Eimern sammelnden Amphibien zu zählen und sie über die
Straße zu tragen“, erklärt der Biologe Eppler. Wer beim Krötenretten
mitmachen möchte, könne sich an die örtliche NABU-Gruppe wenden.
Mithelfer seien gerne willkommen.
um
19:39
Sonntag, 26. Februar 2012
Die beiden Mammutbäume in Mühltal wurden gefällt
"Arbeiter fällen Mammutbäume" - so hiess es im Darmstädter Echo vom 25.Februar 2012.
Der NABU Mühltal hatte durch das Verwaltungsgericht Darmstadt am Tag der Fällaktion eine einstweilige Verfügung erwirkt, die das Fällen untersagt hätte, weil die Bäume erhaltenswürdig sind.
Nun wird niemand behaupten, die Gemeinde und namentlich
Bürgermeisterin Astrid Mannes hätte einen Beschluss des
Verwaltungsgerichts bewusst ignoriert. Auffällig ist jedoch die bemerkenswerte Eile, mit der Tatsachen gegen die Umwelt geschaffen werden.
Welchen Wert alte Bäume im Allgemeinen und die beiden sinnlos
gefällten Mammutbäume im Besonderen darstellen, muss hier nicht
wiederholt werden.
Frau Mannes hat ihrer Gemeinde einen Bärendienst erwiesen.
um
19:05
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Standpunkt
Kletterevent am Wassersteinbruch
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| Foto: NABU/Tino Westphal - Dodo baut eine Nisthöhle für Greifvögel in die Steilwand. |
Eine grosse Menge Schlamm und Wasser wurde aus dem Steinbruchbereich herausgepumpt und wenigstens ein kleiner Teil des Teichgrundes gereiningt.
Nachdem der Bagger gleich am Samstagmorgen mit einem mechanischen Problem ausgefallen war, konzentrierten sich die Helfer darauf, die Benjeshecken auszubauen. Die Wühlmäuse hatte viel Spaß beim Klettereinsatz an der Steinbruchsteilwand.
um
08:33
Dienstag, 14. Februar 2012
NABU-Vortrag "Grünhaus – Vom Tagebau zum Naturparadies"
Neues Leben nach der Kohle
NABU-Vortrag über die Natur in stillgelegten Tagebauen
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| Foto: NABU/H.
May - In der nischenreichen Landschaft nach der Kohle finden viele seltene Tiere einen wert- vollen Lebensraum. |
Eine völlig
neu geborene Landschaft – seit dem Ende der Eiszeit gab es dies in Deutschland
nicht mehr. Erst der Braunkohletagebau veränderte die Erdoberfläche wieder
radikal. Ein NABU-Vortrag berichtet über die Chancen dieser Umgestaltung für
die Natur.
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Foto: F.Leo - Die Seen im ehemaligen Tagebaugebietdes
Naturparadieses Grünhaus bieten Kranichen
ideale Rastplätze |
Auf Einladung
der NABU-Gruppe Seeheim-Jugenheim
berichtet Projektleiter Dr. Stefan Röhrscheid am 15. März 2012 um 19 Uhr im Gasthof „Darmstädter Hof“ in Seeheim über
das Naturschutzprojekt „Naturparadies Grünhaus“, das die NABU-Stiftung
Nationales Naturerbe in den stillgelegten Tagebauen bei Finsterwalde aufbaut.
Auf rund 20 Quadratkilometern im NABU-Besitz darf sich die Natur weitgehend
ungestört entwickeln. Schon heute brüten dort Wiedehopf und Kranich, jagen
Seeadler und Rohrweihe. Der kostenlose Vortragsabend ist für alle
Naturinteressierten offen.
Hintergrund:
Auf der Suche
nach dem Energieträger Braunkohle wurden in der Lausitz und in
Mitteldeutschland ganze Kulturlandschaften in riesigen Tagebauen abgebaggert
und die Landschaft komplett umgestaltet. Nachdem die Kohlebagger abgezogen
sind, entstehen Seen, Wälder, Wiesen und Äcker mit völlig neuen landschaftsökologischen
Eigenschaften. Für die Natur besitzen die stillgelegten Tagebaue einen
herausragenden Wert. Viele gefährdete Tiere und Pflanzen haben in ihnen einen
wertvollen Rückzugs- und Entwicklungsraum gefunden.
um
20:33
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Samstag, 11. Februar 2012
Bagger-Event am Wassersteinbruch
Eine Initiative der Wühlmäuse
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| Fotos: NABU/Tino Westphal |
Das Abpumpen des Teiches wäre ohne Bagger nicht möglich gewesen, denn der jahrelange Laubfall hatte die Vertiefung im Steinbruch komplett gefüllt, steile Ränder verhinderten einen direkten Zugang zum Teich.Ein sechs Quadratmeter grosses Stück brach die Baggerschaufel aus der 25cm dicken Eisfläche heraus. Genug, um das Saugrohr im schlammigen Teichgrund zu platzieren. Das nach faulig riechende Wasser-Schlamm-Gemisch wurde mit zwei Stunden lang mit Hochdruck und 1200 Litern in der Minute in den Wald geblasen, wo es auf Grund der extremen Kälte sofort zu schönsten Eisskulpturen erstarrte.
Die Wühlmaus-Brigade schaffte im Hintergrund die Reste von Holz und Gestrüpp von der Eisfläche und der Umgebung des Steinbruchs und schichtete Benjeshecken- die werden im Frühjahr begrünt. Auch für die Wiese hat Ecki schon ein paar Ideen parat.
Spitzenmässig organisiert hat das Wühlmaus-Projektteam die Essensversorgung. Wühlmaus-typisch am offenen Lagerfeuer gabe es Tschai und Gemüsesuppe mit oder ohne Würstchen. Genau richtig für angefrorenen Teichbauer.
Die Entscheidung zum Abbruch der Baggerarbeiten fiel, als klar wurde, dass mit der vorhandenen Pumpe der Wasserspiegel nicht weiter abgesenkt werden konnte. Gleichzeitig waren die Eisplatten zu dick, um sie effektiv brechen zu können. Eine Einfahrt in den Teich war nicht ohne Gefahr möglich.
Daher wurde entschieden, nur das vorhandene Loch weiter zu vertiefen und einen zweiten Baggertermin anzusetzen.
Bis 23.2.2012 muss eine Schlammpumpe besorgt werden. Wenn das Wasser einen weiteren halben Meter abgesenkt ist, kann der Bagger auf zu verlegenden Holzbalken in den Teich einfahren.
Klar ist jetzt auch, das wir die Teichränder deutlich flacher gestalten können, denn nach dem Einsatz ist klar, das der Untergrund weit weniger Granitblöcke enthält, als zunächst angenommen. Wir können den Teich daher deutlich größer und mit flacher Uferzone gestalten.
Eine zweite Runde des Bagger-Events wird notwendig: mit dem Wühlmaus-Projektteam abgestimmt werden wir in zwei Wochen am Wochenende 24./25.2.2012 das Werk beenden. Dann ist die Frostperiode sicher vorbei.
Unseren Dank an die Freunde von der Freiwilligen Feuerwehr Malchen, die mit uns in der Kälte ausgeharrt haben!
Beschlossen haben wir schon mal, das wir dieses Jahr unser Wühlmaus-Sommerfest an den Wassersteinbruch verlegen werden. Die Feuerwehr ist selbstverständlich Ehrengast!
um
19:56
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Mittwoch, 8. Februar 2012
Feuerwehreinsatz am Wassersteinbruch
Die Freiwillige Feuerwehr Malchen hat zugesagt, am Freitag mit eine
Schmutzwasserpumpe den Teich im Wassersteinbruch über Malchen
abzupumpen. Wir werden die über 200 kg schweren Pumpe auf in den
Steinbruch tragen. Spannend zu sehen, wie tief der Steinbruch wirklich
ist- niemand hat ja Lust, mit einem 5to Bagger auf einen zugefrorenen
Teich unbekannter Tiefe zu fahren.
Na ja – niemand ausser vielleicht Kapitäne von Kreuzfahrtschiffen
Ach ja: die wirklich gute Nachricht: der Forst hat die schweren
Buchenstämme von der Steinbruch-Zufahr abgefahren. Damit ist der letzte –
im wahrsten Sinne des Wortes – Showstopper beseitigt, bevor der Bagger-Event steigen kann.
Offizielle Einladungen der Wühlmäuse sind rausgegangen an die Untere Naturschutzbehörde und die befreundeten Organisationen von NABU, BUND und A Better World Club.
um
08:26
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Sonntag, 5. Februar 2012
Messe "Natur - Garten - Kunst" in Malchen
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| Fotos: NABU/Tino Westphal - Martina Schachner betreut den Filzstand für die Wühlmäuse |
NABU Seeheim präsentiert sich
Viel Raum für aktuelle Informationen über Aktionen der NABU-Gruppe Seeheim aus dem vergangenen Jahr bot die Messe "Natur - Garten - Kunst" in Malchen.
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| Bürgermeister Olaf Kühn eröffnet als Schirmherr die Messe zusammen mit Wolfgang Feiss, dem Veranstaltungsleiter vom BUND. |
Aufmerksamkeit erhielten der Wühlmaus-Filztisch und die zum Verkauf angebotenen Vogelhäuschen, die "Die Wühlmäuse" in ihren Gruppenstunden zusammengehämmert hatten. Ausser dem Kinderprogramm wurden natürlich wieder Kaffee und Kuchen angeboten.
um
19:13
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Donnerstag, 2. Februar 2012
Die Feuersalamander bauen einen Schafzaun aus Naturmaterial
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| Fotos: NABU/Tino Westphal |
Nach einer Stunde wird es dunkel und noch kälter- schnell zu Ecki, da gibt's Früchtetee.
um
23:00
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Schafe
Samstag, 28. Januar 2012
So fällen Wühlmäuse
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um
16:56
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Sonntag, 22. Januar 2012
Natur am Beerbach
Wanderung am Beerbach
Ein trüber Wintertag - aber eine Wanderung am neu angelegten Weg zwischen Ober- und Niederbeerbach lohnt sich immer. Vom Startpunkt Auweiher folgen wir dem Beerbach Richtung Nieder-Beerbach.
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| NABU/Tino Westphal |
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| Lämmer auf der Schaf- weide am Auweiher. Die NAJU-Schafe kommen von hier. |
Ein trüber Wintertag - aber eine Wanderung am neu angelegten Weg zwischen Ober- und Niederbeerbach lohnt sich immer. Vom Startpunkt Auweiher folgen wir dem Beerbach Richtung Nieder-Beerbach.
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| Feuchtwiese mit umgebrochener Eiche - viel Totholz für den Hirschkäfer |
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| Eine Feuchtwiese begleitet den Beerbach |
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| Der frisch ausgebaggerte Froschtümpel am Beerbach: eine Gemeinschaftsaktion von BUND, NABU und "A Better World Club" ist jetzt wohl gefüllt. Zustand am 22.1.2012. |
Samstag, 21. Januar 2012
NABU-Vorsitzender erhält Umweltschutzpreis der Gemeinde Seeheim-Jugenheim
Umweltschutzpreis der Gemeinde Seeheim-Jugenheim 2011 geht an Tino Westphal
Die
Gemeinde Seeheim-Jugenheim, vertreten durch den Vorsitzenden der
Gemeindevertretung Herrn Hans-Jürgen Wickenhöfer, überreichte im Rahmen
des Bürgerempfanges 2012 die Auszeichnug für herausragendens Engagement
für Umwelt- und Naturschutz in der Gemeinde.
In
seinem Dank wertet Tino Westphal die Ehrung seiner Person als Erfolg
für die Aktivität der NABU Gruppe, denn er spendet den größten Teil
seiner Freizeit in seine ehrenam0tliche Tätigkeit als Vorsitzender der NABU Gruppe Seeheim-Jugenheim.
Erfreulich
sei es, dass die Arbeit für Natur und Umwelt in der Gemeinde so positiv
wahrgenommen wird. Sichtbar für die Bürger wären vor allem Aktivitäten
beim Teichbau an den Märchenteichen und an den Binnendünen bei Seeheim
gewesen. Stolz mache aber auch die erfolgreiche Kinder- und
Jugendarbeit, wo Tino Westphal selbst eine der Gruppen leitet.
Das Publikum wurde eingeladen, sich bei der Messe „Natur - Garten - Kunst“ in der Malchener Bürgerhalle am 5. Februar 2012 am NABU Stand selbst ein Bild über den NABU in Seeheim zu machen.
Presseartikel im Darmstädter Echo vom 26.1.2012.
Presseartikel im Darmstädter Echo vom 26.1.2012.
um
22:00
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Veranstaltungen
Aktion Schafweide II
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um
14:00
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Arbeitseinsatz
Freitag, 20. Januar 2012
Ehrung von NABU Aktivisten
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| Foto: NABU/ Tino Westphal: v.l.n.r. Gerhard Eppler, Klaus-Dieter Herth und Eckhard Woite |
NABU-Hessen Landesvorsitzender Gerhard Eppler zeichnet verdiente NABU-Aktivisten aus
Die NABU Ehrennadel wurde verliehen an Eckhard Woite und Klaus-Dieter Herth für ihre langjährige erfolgreiche Arbeit im und ihr außergewöhnliches Engagement in der NABU Gruppe Seeheim-Jugenheim.
Im Bericht zur heutigen Jahreshauptversammlung der NABU-Gruppe Seeheim-Jugenheim konnte der wiedergewählte Vorstand auf ein ausserordentlich erfolgreiches Jahr 2011 verweisen.
Als neues Vorstandsmitglied wurde Stefan Leng gewählt. Stefan wird sich vor allem dem Thema Öffentlichkeitsarbeit widmen.
um
23:30
Samstag, 14. Januar 2012
Froschtümpel saniert
Ausnahmsweise auch mal in Handarbeit wurde beim heutigen Arbeitseinsatz ein vorhandener Froschtümpel im Stettbacher Tal saniert.
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Fotos: NABU/Tino Westphal
| ![]() Von links nach rechts: Daniel, Klaus-Dieter, Wolfgang, Stefan und Martin am Wühlen - Steffi und Tino nicht auf dem Foto |
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Einen Braunfrosch haben wir ein wenig aufgeschreckt. Dafür ist sein Pool jetzt deutlich bequemer.
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um
22:43
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Arbeitseinsatz
Montag, 9. Januar 2012
Biotop des Jahres 2012 - Das Totholz
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| Anlage von Totholzhaufen am neuen Pflegegebiet in Bickenbach. |
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| Foto: NABU/Tino Westphal - Waldnachwuchs auf Totholz |
Die
intensive Nutzung von Wäldern und hier insbesondere die verstärkte
Nutzung als Brennholz als Alternative zu fossilen Brennstoffen engen den
Lebensraum vieler seltener und auf Totholz angewiesener Tier und
Pflanzenarten ein.
um
08:04
Samstag, 7. Januar 2012
Workshop Permakultur
NUR NOCH 2 PLÄTZE FREI beim Workshop Permakultur am 14.1./15.1.2012!
Bei unserem Workshop sind im Moment noch 2 freie Plätze, so daß Kurzentschlossene sich möglichst rasch bei mir melden können, wenn sie dabei sein wollen. Die Teilnahmegebühr kann direkt zum Workshop mitgebracht werden.
Themen, Kontaktdaten, und das Programm mit Seminarablauf und näheren Infos hier...
um
18:50
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