Samstag, 18. September 2010

Reise durch die Gärten - Fotos der prämierten Gärten für den Wettbewerb "Wer hat den vielfältigsten Naturgarten" von Thomas Janßen




Fotos oben und links vom 14.8.2010
Fotos unten und links vom 15.9.2010
Eckhard Woites gewachsener Hausgarten mit hoher Artenvielfalt und vielen Anregungen zum nachhaltigen Naturschutz.


NABU Arbeitseinsatz "Im untersten Dieters"

Die NABU Aktivisten trafen sich zu einem ausserordentlichen Arbeitseinsatz am Grundstück "Im Untersten Dieters".
Das Gelände ist eines der wertvollsten am Seeheimer-Malchener Blütenhang und beherbergt insbesondere die Schlingnatter. Ziel des Einsatzes war es, eine vorhandenen alte Trockenmauer noch vor dem Herbst von Efeu und anderem Bewuchs zu befreien, um geeignete Winterquartiere für Reptilien zu schaffen.
Nach getaner Arbeit an der Trockenmauer werden die nächsten Einsätze besprochen
Foto: NABU/Tino Westphal
Im Sommer neu angelegte Trockenmauer auf dem Gelände
Foto: NABU/Tino Westphal

Samstag, 11. September 2010

Zwergfledermaus und Kleiner Abendsegler am Auweiher


Auweiher bei Ober-Beerbach
Foto: NABU/Tino Westphal
Kurz nach Sonnenuntergang am neu angelegten Auweiher in Ober-Beerbach. Ausgerüstet mit spezieller Technik sitzen die Fledermaus-"Jäger" am Uferrand und lauschen. 
Schnell kann man lernen, die schnellen Rhythmen der Zwergfledermäuse vom melodiösen Gesang des Kleinen Abendseglers zu unterscheiden.
Dann bricht ein wahrer Höllenlärm von sehr schnellen prasselnden Klicklauten herein. Dicht über dem Wasser jagend haben sich Gruppen von Fledermäusen eingefunden- ihnen gefällt das neue Gewässer offensichtlich.

Die nächste "offizielle" Bat-Night ist übrigends schon für den 24. September 2010 ab 19:45 Uhr am Waldweiher bei Seeheim angekündigt. NABU-Fledermaus-Experte Rudolf Böhm führt uns ein in die Geheimnisse der nächtlichen Flattertiere.
Nachtrag: eine Auswertung der aufgenommenen Such- und Kommunikationslaute am Computer durch Rudolf Böhm wies für das Auweihergebiet den Kleinabendsegler, die Zwerg-, die Rauhaut- und die Mückenfledermaus  nach.

Begehung Unterste Dieters

Neue Trockenmauer am NABU Grundstück
Foto: NABU/Tino Westphal
Unter Leitung von Brigitte Wittorf wurden die geplanten Pflegemassnahmen an den NABU Grundstücken und am Trockenbiotop "Im untersten Dieters" besprochen.
Ein ausserordentlicher NABU Arbeitseinsatz wurde für den 18.9.2010  ab 10 Uhr beschlossen, um den Efeubewuchs an einigen alten Trockenmauern noch vor dem Herbst zu entfernen. Damit wird das Winterquartier der Schlingnatter gesichert.
Eine junge Schlingnatter wurde unter einer der ausgelegten Dachpappen beobachtet- die Nattern lieben diese
warmen und trockenen Unterschlupfmöglichkeiten.

Von Efeu dicht überwachsene Stützmauer des ehemaligen Weinbergs am "Untersten Dieters"
Foto: NABU/Tino Westphal


Zugewachsener Folien-Teich
Foto: NABU/Tino Westphal
Eingestürzte und neu errichtete Trockenmauern im Gebiet "Unterste Dieters"
Foto: NABU/Tino Westphal
Bodenmaterial - in 40cm Tiefe wird grober Schotter unter einer Lößbedeckung angetroffen
Foto: NABU/Tino Westphal



Arbeitseinsatz an der Düne am Tennisplatz

Frau Dr Hillesheim und Eckhard Woite an der Düne
Foto: NABU/Tino Westphal
Die Gruppe traf sich unter Leitung von Frau Dr. Hillesheim zu einem Pflegeeinsatz vor Ort.


Noch stehen viele Trockenrasenpflanzen in spätsommerlicher Blüte und werden auch eifrig von Bienen besucht.

Die Silberscharte - eine der wertvollen Pflanzen der Düne - fruchtet gerade, mindestens eine neue Art der Roten Liste konnte von Frau Dr. Hillesheim identifiziert werden.
Foto: Karthäusernelke
Foto: Essigbaum-Bestand im Dünenbereich
Foto: Junger Essigbaum
Die Beweidung mit Eseln in den letzten Sommerwochen war sehr hilfreich, um unerwünschten Bewuchs kurzzuhalten. Allerdings hat sich an einigen Stellen der Essigbaum breit gemacht. Dieser verdrängt sehr aggressiv einheimische Arten. Hier wird ein weiteres Eingreifen notwendig.

Mittwoch, 8. September 2010

Atomkraft – Eine Brücke ins Nichts

NABU: Die Rede von der „Brückentechnologie“ ist 25 Jahre alt

Wetzlar. Der NABU Hessen fordert die hessische Umweltministerin Lucia Puttrich auf, die von der Bundesregierung beschlossene Laufzeitverlängerung des risikobeladenen Kernkraftwerks Biblis um acht Jahre nicht mitzutragen.
„Atomkraft ist eine Brücke ins Nichts“ fasst Gerhard Eppler, Landesvorsitzender des NABU Hessen, die Position des Naturschutzverbandes zusammen.
Schon in den 80iger Jahren hätten Politik und Kraftwerksbetreiber von der Atomkraft als „Übergangstechnologie“ gesprochen, deren Zeit bald ablaufe.
Nach über 25 Jahren sei das Brückenargument mittlerweile zur ausgeleierten Endlosschleife verkommen.

Nach Ansicht des NABU können nur der naturverträgliche Ausbau der erneuerbaren Energien und eine konsequente Förderung des Energiesparens tragfähige Brücken in die Zukunft bauen. Die Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke verhindere den notwendigen Umbau der Strukturen im Energiebereich und verzögere damit wirkungsvolle Maßnahmen für den Klimaschutz. „Wer auch nach 25 Jahren immer noch von der Atomkraft als Brückentechnologie spricht, nimmt die Bürger und ihre Sorgen nicht wirklich ernst“, so Eppler. Dies treffe besonders für die hessischen Reaktoren Biblis A und B zu, die bei weitem nicht den aktuellen Sicherheits-Standarts entsprächen. Es sei unverantwortlich, solch unsichere Kraftwerke einfach weiterlaufen zu lassen.

Hintergrundinformation: Kernkraft als „Brückentechnologie“? Schon vor 25 Jahren wurde Atomkraft als „Übergangstechnologie“ bezeichnet
  • 28.5.1986, Debatte im Stuttgarter Landtag (Quelle: Ausgestrahlt-Rundbrief 7, 2009/2010): „Die Zukunft gehört nicht der Kernkraft, weil kein Mensch mit so großen Risiken leben will, wenn es risikoärmere, gefahrlosere Arten der Energieerzeugung gibt“ (CDU-Fraktionsvorsitzender Erwin Teufel)
  • FAZ 30.5.1986: „Dass die Kernenergie eine Übergangs-Energie ist, darüber können wir uns schnell verständigen“, Baden-Württembergischer Ministerpräsident Lothar Späth im Stuttgarter Landtag.
  • FAZ 30.5.1986: „Die FDP-Fraktion (Baden-Württemberger Landtag) sprach sich für einen ‚mittelfristigen’ Ausstieg aus der Kernenergie aus“.
  • WELT, 30.5.1986: „Die Organe der Veba hätten die Kernkraft von Anfang an als eine Übergangslösung für die Deckung des Energiebedarfs angesehen“ (Veba-Chef Rudolf von Bennigsen-Foerder).
  • Regierungserklärung von Bundeskanzler Helmut Kohl vom 14.5.1986, veröffentlicht in StromDISKUSSION, Hrsg. IZE.: „Wir wollen keineswegs bei der Energieerzeugung durch Kernspaltung stehen bleiben, sondern unterstützen vielfältige Forschungsanstrengungen für andere Energiequellen, auch neue.“ (Helmut Kohl) 
  • TAZ, 2. Mai 1986: „Atomenergie sei eine ‚Übergangstechnologie’“, so der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Roth.
  • SPIEGEL 16/1989 (S. 31): „Ich habe ja selbst schon vor Tschernobyl davon gesprochen, daß Kernenergie nur eine Übergangsenergie ist. …Ich habe die Übergangszeit damals auf etwa 50 Jahre geschätzt“ (Zitat Veba-Chef Rudolf von Bennigsen-Foerder) 
  • SPIEGEL 16/1989 (S. 23): Veba-Chef Rudolf von Bennigsen-Foerder: „Die Kernenergie … ist keine Dauerlösung“.
  • SPIEGEL 43/1989 (S. 139): „Die ‚Strategieüberlegungen zur Brennelemente-Entsorgung und Verwertung von Plutonium und wieder aufbereitetem Uran’ sind ein Dokument des neu erwachten Realismus in der Atomindustrie. In ihrer optimistischen Variante gehen die Atommanager davon aus, dass …Atommeiler nach 35 Jahren ausgedient haben und Mitte der neunziger Jahre die Entscheidung für Ersatzkraftwerke getroffen werden muss. Die  – in der Sicht der Atommanager – pessimistische Variante sieht vor, dass die Nutzung der Kernenergie nach Ablauf der 35jährigen Betriebsdauer beendet wird. Dann wäre im Jahre 2023 endgültig Schluss“.

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Berthold Langenhorst
Dipl.-Biologe
Referent für Umweltkommunikation

Telefon: 06441-67904-17
Fax: 06441-67904-29
E-Mail: Presse@NABU-Hessen.de
Web: www.NABU-Hessen.de

Kormoran-Abschuss in Hessen vervierfacht



NABU Hessen fordert Änderung beim neuen Fischereigesetz


Wetzlar. Anlässlich der Einbringung des neuen Fischereigesetzes in den Hessischen Landtag fordert der NABU Hessen, die Zuständigkeit für die Abschussgenehmigung von Kormoranen von der Fischereibehörde wieder auf die Naturschutzbehörde zu übertragen. „Der Kormoran ist europaweit geschützt und darf nur mit Sondergenehmigung getötet werden. Die Abschusszahlen haben sich den letzten sechs Jahren aber mehr als vervierfacht!“, kritisiert Gerhard Eppler, Landesvorsitzender des NABU Hessen. Die Zahlen zeigten, dass die Fischereibehörden die Ausnahme zur Regel gemacht hätten. Der Kormoran-Erlass werde damit ad absurdum geführt.

Der hessische Kormoran-Erlass sieht vor, dass die Fischereibehörde Ausnahmegenehmigungen zum Töten von Kormoranen erteilen kann, um im Einzelfall erhebliche Schänden an Fischereigebieten und Gewässern abzuwenden. Die Zunahme der Abschusszahlen von 189 Kormoranen in 2003 auf 812 Tiere im Jahr 2009 zeige, so Eppler, dass der faszinierende Meistertaucher immer öfter ohne fachliche Grundlage zum Abschuss freigegeben werde. Die Anzahl der brütenden Paare habe im selben Zeitraum um fast 50 % abgenommen. Brüteten im Jahr 2004 noch 569 Kormoranpärchen in Hessen, so waren es in 2009 nur noch 300.

„Da die Fischereibehörde den Kormoran-Erlass offensichtlich als Freibrief zum Abschuss missversteht, muss die Zuständigkeit für den Kormoran wieder auf die Naturschutzbehörde übertragen werden“, fordert Eppler. Die ohnehin schon kleinen Vorkommen des flinken Fischjägers in Hessen dürften nicht weiter dezimiert werden. Auch die Überwinterungszahlen hatten sich im letzten Winter um dreißig Prozent verringert. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat Konsequenzen gezogen und den vor vier Jahren  eingeführten Kormoran-Erlass auslaufen lassen: Seit dem 1. April diesen Jahres dürfen dort keine Kormorane mehr geschossen werden.

In seiner Kritik an den hohen Abschusszahlen stützt sich der NABU auf die europäische Vogelschutzrichtlinie, die bestimmt, dass die Population von Arten wie dem Kormoran durch Abschuss nicht in ihrem Bestand gefährdet werden darf. Nach Ansicht des NABU wider-spricht die faktische Halbierung der hessischen Brutpaare in den letzten sechs Jahren dem europäischen Schutzgedanken. In Hessen kommt der Kormoran hauptsächlich am Rhein und am Main vor.


Ansprechpartner für Rückfragen:
Gerhard Eppler. Landesvorsitzender, Tel.: 06257-64371 Mark Harthun,
Naturschutzreferent, Tel.: 06441-67904-16

Donnerstag, 2. September 2010

NABU lehnt Forderung nach europäischem Kormoran-Managementplan ab

Tschimpke: Umfangreiche Abschüsse helfen weder Fischen noch Fischern
Berlin/München - Der NABU hat Forderungen von Fischerei- und Anglerverbänden nach einer drastischen Reduzierung der Kormoranbestände eine deutliche Absage erteilt. Der Deutsche Fischerei-Verband (DFV) hatte auf dem Fischereitag in München gefordert, dass die Hälfte aller Kormorane in Deutschland „von der Bildfläche verschwinden“ solle. 

NABU-Präsident Olaf Tschimpke: „Das Comeback des Kormorans an Küsten, Seen und Flüssen ist trotz regionaler Probleme an Teichwirtschaften kein Anlass, die Vögel in großem Stil zu verfolgen und abzuschießen.“ Wer dies fordere, zeige ein rückwärtsgewandtes Verständnis von Natur und ökologischen Zusammenhängen. Befürchtungen, der Kormoran würde sich „übervermehren“, seien unbegründet und durch die gut dokumentierte Bestandsentwicklung der letzten Jahre widerlegt. Dieser Auffassung habe sich die Bundesregierung bereits im März  in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke angeschlossen und erklärt, man könne davon ausgehen, dass sich die Zahl der Kormoran-Brutpaare in den nächsten Jahren nicht weiter erhöhe, dadie Vogelart in Deutschland die Kapazitätsgrenzen ihres Lebensraumesinzwischen erreicht habe.

Das legitime Interesse von Fischern und Teichwirten zur wirtschaftlichen Nutzung von Fischbeständen stehe außer Frage. Doch ein Managementplan, der die Zahl der Vögel halbieren soll, sei der falsche Weg. Der NABU appelliert an Bundesagrarministerin Ilse Aigner, stattdessen den von der EU-Kommission eingeschlagenen Weg zu unterstützen. Danach sollen nur lokal angepasste Lösungen zum Einsatz kommen, um mögliche Schäden vor Ort abzuwehren. „Umfangreiche Abschüsse von Kormoranen, wie sie schon heute durch die Verordnungen vieler Bundesländer möglich gemacht wurden, helfen dagegen weder Fischen noch Fischern“, so Tschimpke. 

Um die Existenz von Teichwirten zu sichern, fordert der NABU deshalb Bund und Länder zur Unterstützung wirksamer, präventiver Abwehrmaßnahmen auf. So sollten extensive Teichwirtschaften eine landwirtschaftliche Grundförderung in Anerkennung ihrer Leistungen für das Gemeinwohl und den Naturschutz erhalten. 

Der NABU verweist in diesem Zusammenhang auf Untersuchungen und Erfahrungen in Mecklenburg-Vorpommern. Selbst der Abschuss von mehr als 10.000 Jungvögeln im Jahre 2005 führte dort drei Jahre später - wenn die überlebenden Vögel erstmals gebrütet hätten - zu keiner Bestandsabnahme. 

Die Ursachen liegen in der Biologie der Vögel: „Kormorane können Eingriffe in ihre Population in hohem Maße ausgleichen. Ein Kormoranpaar zieht jährlich zwei bis drei Jungvögel groß, doch rechnerisch sind schon 0,45 bis 0,50 flügge gewordene Jungvögel pro Jahr ausreichend, um die Population zu erhalten“, so NABU-Vogelschutzexperte Markus Nipkow. Erst wenn die Nachkommenzahl unter diesen Wert fällt, ist ein längerfristiger Bestandsrückgang zu erwarten. Eingriffe, die bestandswirksam sein sollen, müssten deshalb einem Vernichtungsfeldzug gleichen, wie er gegen diese Vogelart schon einmal - vor mehr als 100 Jahren - geführt worden ist. 
Dieselben Erfahrungen seien im Übrigen an Möwen gemacht worden, als diese jahrzehntelang ohne nachhaltigen Effekt auf deren Populationsgröße vehement bekämpft wurden. Diese Arten gleichen ebenso wie die Kormorane Verluste durch Abschüsse schnell wieder aus, weil die Vögel sofort mehr Nachwuchs als sonst üblich produzieren.

Sonntag, 29. August 2010

Projektstart: Neuer Wanderweg zu den Feuchtwiesen am Beerbach

Begehung des geplanten neuen Wanderwegs zu den Feuchtwiesen am Beerbach

Unter Leitung von Wolfgang Feiß, Vorsitzender der Ortsgruppe des BUND Seeheim-Jugenheim, Vertretern der Ortsgruppen des BUND aus Nieder-Beerbach und der Ortstgruppe des NABU Seeheim wurde der geplante Wanderweg begangen und der gemeinsame Arbeitseinsatz geplant. Der neuer Weg verbindet Ober-Beerbach und Unter-Beerbach dem Bachverlauf folgend und schafft einen Zugang zu den Feuchtwiesen am Beerbach
uralter Haselstrauch am Beerbach
Die Feuchtwiesen am Beerbach werden vor einigen Jahren vom BUND betreut. Das alte Weg am Bachlauf ist seit vielen Jahren zugewachsen, so ist der Zugang für Besucher kaum mehr möglich.
Es ist im Interesse der Naturschutzverbände, die örtlichen Naturschönheiten zugänglich zu machen. 
 
 
Der Beerbach hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr aus seinem Korsett  von Wasserbausteinen befreit, sich aber tief in sein Bett eingegraben. Eine Vernässsung der Wiesen durch Anhebung des Bachbettes wäre wünschenswert und würde dem Erhalt der Vielfalt an feuchtigkeitsliebenden Pflanzen dienen.
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Foto: tief eingeschnittener Prallhang am Beerbach- geeignet für Eisvögel

Auweiher unter Sonnenblumen

Kurz vor dem Regenguss am Nachmittag präsentiert sich der Auweiher in Ober-Beerbach unter Sonnenblumen. 
Der Teich wurde in einer Gemeinschaftsaktion der Ortsgruppen des BUND und NABU Seeheim angelegt.

Samstag, 21. August 2010

Auf der Möhre

Auf einer Möhrenpflanze im Garten lebt diese prächtige Schwalbenschwanz-Raupe. Foto: Rudolf Böhm

Mittwoch, 18. August 2010

Auweiher in Ober-Beerbach

Schön eingewachsen und von Sonnenblumen umstellt präsentiert sich der neu angelegte Auweiher in Ober-Beerbach. Das Gewässer war in einer Aktion des BUND und des NABU im Frühsommer fertiggestellt worden.
Foto: Helga Feiß

Samstag, 7. August 2010

Fledermausfest in Ober-Ramstadt

Das 14. Europäisches Fledermausfest  findet am 14. August 2010 in 

Ober-Ramstadt / Hammermühle statt.

15 Uhr Spiele, Bastelaktionen, Informationen rund um die Fledermaus
19 Uhr Diavortrag "Faszination Fledermaus"
20 Uhr Exkursion ins Jagdgebiet der Fledermaus

Eine Veranstaltung von NABU und Fledermausschutz Hessen

Planwagenfahrt mit dem BUND

Das Baggerteam des NABU Seeheim wurde von der Ortsgruppe des BUND aus Anlass des erfolgreichen Projektabschlusses "Weiher am Beerbach" zu einer gemeinsamen Planwagenfahrt nach Zwingenberg eingeladen. 
Der neue Teich hat trägt jetzt den Namen "Auweiher".

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